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Geschrieben von: Markus
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Unter dem Begriff Konjunktur versteht man den Trend der Wirtschaftsentwicklung eines Landes, also dessen wirtschaftliche Lage. Sie ist ein Zeichen der Industriegesellschaft und der Arbeitsteilung. Betrachtet man die konjunkturelle Entwicklung eines Landes näher, dann muss man wirtschaftliche Faktoren heranziehen. Diese sind der Zinssatz oder die Preise genauso wie die Beschäftigungszahlen oder die Produktivität.
Die Konjunktur ist Schwankungen nach oben und unten unterlegen, die oft mit den Begriffen Aufschwung und Abschwung bezeichnet werden. Es gibt dabei sogenannte Zyklen, die in bestimmten zeitlichen Abständen immer wieder kehren, wobei diese wiederum von Angebot und Nachfrage bestimmt sind. Die konjunkturelle Entwicklung ist immer gekennzeichnet durch die Expansion, die Phase des Aufschwungs, der die Hochkonjunktur oder auch der Boom folgt. Die Abschwungphase oder Rezession wird gefolgt von der Tiefphase oder Depression. Diese Zyklen werden immer wieder analysiert, um Rückschlüsse auf die Entwicklung der Wirtschaft ziehen zu können und um die beiden letzten Phasen zu vermeiden. Dabei tauchen verschiedene Erklärungsversuche auf, warum die Konjunktur diesem Wechsel unterliegt. Ein Grund dafür sind zum Beispiel größere Investitionen der Unternehmen, die oft zu einem Rückgang der Konjunktur führen. Das Konjunkturproblem zu lösen, ist jedoch nicht möglich, da die fundamentalen Ursachen verschiedenen Einflussfaktoren wie Trends und Wachstum unterliegen.
Quellen: kvportal.de; vorlesungen.info |